erdenpolis

7. November 2006

Der Professor und seine Ministerin (I): Trennung von Wissenschaft und Glaube

Filed under: Bildung — hkrug @ 19:08

Die Fakten

Der Kulturkanal ARTE hat am 19.9.2006 eine Sendung zum christlichen Fundamentalismus in Europa ausgestrahlt. Dort wurde unter anderem gezeigt, dass im Biologieunterricht zweier Schulen in Gießen bei der Behandlung der Evolutionstheorie die christliche Schöpfungslehre als alternative Lehre diskutiert wurde (Spiegel). Das Gießener Schulamt leitete daraufhin Untersuchungen ein, die am 10.10.2006 abgeschlossen wurden. Im Ergebnis dieser Untersuchungen sagte einer der betroffener Lehrer zu, missverständliche Äußerungen zu Glaubensfragen in Zukunft zu unterlassen. Jedoch wurde bestätigt, dass die Auseinandersetzung mit religiösen oder philosophischen Fragen im Biologieunterricht ausdrücklich erwünscht ist (hr).

Die hessische Kultusministerin Karin Wolff, eine ehemalige evangelische Religionslehrerin, kommentierte diese Vorgänge mit der Aussage, dass christliche Schöpfungsvorstellungen auch im Biologieunterricht behandelt werden sollen und dass es zulässig sein müsse, die Evolutionstheorie in Frage zu stellen.

Diese Äußerungen veranlassten Ulrich Kutschera, Professor an der Universität Kassel und Vizepräsident des Verbands der Deutschen Biologen, im Verein mit einigen Kollegen die Ministerin in einem offenen Brief zu kritisieren. Er plädiert darin für eine strikte Trennung von naturwissenschaftlichem und weltanschaulichem Unterricht, „weil sonst kaum kontrolliert werden kann, wann“ Auseinandersetzung mit weltschaulichen Inhalten in Indoktrination umschlägt. Die zuständigen Aufsichtsbehörden müssen diese Trennung sicherstellen. Weltanschauliche Aspekte gehören in den Religions- und Philosophieunterricht. Biologielehrer sind dazu nicht qualifiziert. Der naturwissenschaftliche Fachunterricht habe das gesicherte Wissen unserer Zeit zu lehren und die notwendigen Prinzipien wissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung zu vermitteln.

Die Kritik

Es ist Aufgabe der Schule, Heranwachsende zu selbständigen Menschen zu erziehen, die sich und die Welt, in die sie hineinwachsen, mit Verständnis erfassen und mit Zuneigung umfassen können und in der Lage sind, nach Maßgabe der Ziele, die sie sich setzen werden, zu wirken. Jeder Unterricht, auch der biologische Fachunterricht, muss sich diesem Ziel unterordnen. Bei jeder pädagogischen Maßnahme muss gefragt werden: Was bewirkt sie am heranwachsenden Menschen? Bringt sie ihn dem Ziel der Reife als freier Menschen näher?

Ulrich Kutschera stellt diese Frage nicht. Er stellt sich nur die Frage: Welche Gefahren ergeben sich bei Verbindung von biologischem Fachunterricht mit Weltanschauungsfragen? Er sieht die Gefahr der Indoktrination und lehnt deshalb diese Verbindung ab.

Kutscheras Argumentation würde in dem Augenblick hinfällig, in dem sich herausstellt, dass es zur Erreichung des Erziehungsziels notwendig ist, die natürliche Evolution im Unterricht in Verbindung mit Fragen der Weltanschauung und Religion zu behandeln.

Bei der Behandlung der natürlichen Evolution im Biologieunterricht stellt sich jeder gesund empfindende Jugendliche die folgende Frage: „Ich erlebe mich innerlich als Seele und Geist. Äußerlich – so wird es mir nun erzählt und so scheinen die Tatsachen zu sprechen – stamme ich als natürliches Wesen aus einer langen Reihe natürlicher Entwicklung. Meine seelische und geistige Herkunft kann ich ebensowenig leugnen wie meine natürliche. Beide sind Tatsachen. Aber beide scheinen sich zu widersprechen. Wie kann ich beide so denken, dass sich der Widerspruch auflöst?“

Diese Frage stellt sich dem Heranwachsenden, auch wenn sie kein Schüler so formulieren könnte. Nur wenige Schüler werden überhaupt in der Lage sein, eine in die genannte Richtung gehende Frage zu formulieren und in den Unterricht einzubringen. Es ist deshalb die Aufgabe des Lehrers, die latent vorhandene aber nicht ausgesprochene Frage aufzugreifen und für die Schüler zu formulieren. Und dann gemeinsam mit den Schülern zumindest einige Schritte zu ihrer Beantwortung zu gehen. Dadurch lernen die Schüler, mit ihren eigenen Fragen umzugehen. Dadurch lernen die Schüler, sich auch dann in der Welt zurechtzufinden, wenn kein Lehrer dabei ist, der ihnen helfen kann. Dadurch machen sie einen Schritt in Richtung Selbständigkeit und Freiheit.

Wenn der Lehrer jedoch verzichtet, die latent vorhandene Frage aufzugreifen, und die Evolutionstheorie lediglich „als gesichertes Wissen unserer Zeit lehrt“, tritt zweierlei auf: Einerseits verlieren die Schüler die Achtung vor dem Lehrer und die Möglichkeit, von ihm in Zukunft zu lernen. „Der erzählt uns irgend etwas, auf unsere eigentlichen Fragen geht er aber nicht ein.“, entsteht als Empfindung in den Seelen der Schüler. Andererseits verlieren die Schüler die Achtung vor sich selbst und ihrer Möglichkeit, durch einen an ihre Fragen sich anschließenden Erkenntnisweg zu Antworten zu gelangen. „Ich hatte da eine Frage, die scheint aber nicht wichtig zu sein, etwas ganz anderes scheint viel wichtiger zu sein als das, was mir als Frage entstanden ist.“

Die Schüler werden so zugleich zu Expertenglauben und zu Expertenverachtung erzogen.

Der Lehrer muss also, wenn er seine Aufgabe ernst nimmt, die Schüler von der natürlichen Evolution auf das weltanschauliche Gebiet führen. Er muss dabei aber bei der Wahrheit bleiben. Darin hat Kutschera sicher recht, dass die weltanschauliche Fragestellung nicht zur Indoktrination durch den Lehrer führen darf. Wenn der Lehrer aber zumindest sein eigenes Ringen mit diesen Fragen vorstellt, dann gibt er den Schülern die Kraft, ihre eigenen Fragen ernst zu nehmen und sie später zu Antworten, die vielleicht ganz andere sein mögen, als die des Lehrers, zu führen.

Das Resümee

Das Vorgehen, das Kutschera aus Gründen der wissenschaftlichen Objektivität als das richtige behauptet, die Trennung von Wissenschaft und Weltanschauung bei der Behandlung der natürlichen Evolution im Unterricht, hat sich aus pädagogischen Gründen als verfehlt erwiesen. Kutschera macht der Ministerin Wolff den harten Vorwurf: „Sie sollte sich zunächst orientieren und ein Fachbuch lesen.“ Nun spricht er aber über ein Gebiet, in dem die ehemalige Lehrerin Wolff mehr Erfahrung hat, als er selbst: das der Erziehung junger heranwachsender Menschen. Der Vorwurf mangelnder Fachkompetenz, den er der Ministerin macht, wendet sich gegen ihn selbst.

Kutscheras Ziel ist zweifelos berechtigt: Religiöser und weltanschaulicher Glaube soll nicht den objektiven Blick auf die natürlichen Tatsachen trüben. Die Naturwissenschaften müssen aus sich selbst heraus beurteilt werden, nicht aufgrund von Weltanschauung oder Religion. So berechtigt sein Ziel ist, so falsch ist jedoch die Konsequenz, die er für die Unterrichtung heranwachsender Menschen daraus zieht. Naturwissenschaftlicher Unterricht und weltanschauliche Fragestellung dürfen nicht getrennt werden, wenn die Seelen der jungen Menschen durch den Unterricht gefördert werden sollen.

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5 Kommentare »

  1. Kutschera irrt, wenn er meint, die Evolutionstheorie sei reine Naturwissenschaft. Es gibt im Zusammenhang mit der Evolutionstheorie eine ganz Anzahl offene Fragen, die nicht naturwissenschaftlich beantwortet werden. Zum Beispiel die Herkunft der Chiralität oder des Lebens, oder der Informationen im Genom der Lebewesen. Wenn man diese Fragen naturwissenschaftlich beantworten will, müsste man den Vorgang im Labor experimentell nachvollziehen können. Genau das kann man aber offensichtlich nicht. Wenn nun Kutschera meint, dass die Evolution eine Tatsache sei, so ist das ein Glaubenssatz, denn er kann Evolution nicht im Labor nachvollziehen. Er behauptet zwar, es sei eine Tatsache, aber beweisen kann er es nicht. Die Evolutionstheorie ist daher ebenso religiös wir die Schöpfungstheorie.

    Kommentar von Hansruedi Stutz — 9. November 2006 @ 16:54

  2. In Anbetracht der Verschärfung der Gegensätze zwischen Evolutionsanhängern und fundamentalistischen Religionsfanatikern möchte ich versuchen, eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu diesem Themenkomplex beizusteuern. http://mitglied.lycos.de/futuremann/

    Ich glaube, dass es unbedingt notwendig ist, die allgemeine Unkenntnis der Zusammenhänge von belegten Tatbeständen und reine Spekulation in der Darwinschen Evolutionstheorie zu beseitigen.
    In diesen Zusammenhang ist die Frage erlaubt, beinhaltet Evolution die ständige Weiterentwicklung der Arten, oder ist sie nur eine Vorspiegelung von falsch interpretierten Zusammenhängen. Falls letzteres zutreffen sollte, ergibt sich die Schlussfolgerung, dass der Tod nicht als untrennbarer Bestandteil des Lebens angesehen werden muss, weil er als Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Arten nach Darwin nicht mehr benötigt wird.
    Das bedeutet nichts anderes, dass der Zelltod des Alterungsprozesses nachträglich im biologischem System implantiert worden ist.
    Ich empfehle wärmstens, die Publikation zu diesem Thema im Internet anzuklicken.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr H.W. Spice

    Kommentar von Spice — 3. Februar 2007 @ 15:06

  3. zu dem Kommentar von Hansruedi Stutz „Wenn man diese Fragen naturwissenschaftlich beantworten will, müsste man den Vorgang im Labor experimentell nachvollziehen können.Genau das kann man aber offensichtlich nicht. Wenn nun Kutschera meint, dass die Evolution eine Tatsache sei, so ist das ein Glaubenssatz, denn er kann Evolution nicht im Labor nachvollziehen. Er behauptet zwar, es sei eine Tatsache, aber beweisen kann er es nicht. Die Evolutionstheorie ist daher ebenso religiös wir die Schöpfungstheorie.“
    Mit demselben Argument könnte man begründen,dass die mathematische Astronomie Religion ist, weil die kosmischen Vorgänge nicht im Labor nachvollzogen werden können. Die Nachvollziehbarkeit im Labor ist doch nicht in jedem Fall Kriterium der Wissenschaftlichkeit. Ich stimme zu,dass die Beobachtbarkeit eines Vorganges ein solches Kriterium sein kann,dann müsste aber Ihr Argument anders lauten.

    Kommentar von hkrug — 27. Oktober 2007 @ 6:41

  4. Das Problem der Evolutionstheorie ist ihr Anspruch, die alleinig Wahrheit über die Entstehung und Entwicklung von Leben auf unseren Planeten zu besitzen.
    Die präbiotische Chemie untersucht den Übergang von anorganischem Material zu funktionsfähigen Zellstrukturen durch Simulation von präbiotischen Umweltbedingungen im Labor, der Anfang der Biologie beginnt bei der Untersuchung bereits vorhandener komplexer Organismen.
    Im Jahre 1953 konstruierte Miller seine bekannte Apparatur, deren Ergebnis folgendermaßen aussah: Teer 85%, Carbonsaüren 13%, Glycin 1,05%, Alanin 0,85% sowie Spuren von Leucin, Serin, Prolin und Valin. Millers Versuch ist vielfach kopiert worden, doch konnten in den einzelnen Versuchsansätzen von den 20 nötigen Aminosäuren nur maximal 13 synthetisiert werden, womit nun überhaupt nicht bewiesen werden konnte.In späteren Versuchen bewies ebenfalls Miller, dass in einem redox-neutralen oder nur leicht reduzierten Gasgemisch so gut wie keine Aminosäuren nachgewiesen werden konnten.
    Untersuchungen von Dose (1974:74) sowie weiterer namhafter Wissenschaftler wie Rauchfuß, Abelson, Crick, Cairns-Smith, erbrachten den Nachweis, dass die mittlere Konzentration an freien Aminosäuren im Urozean nicht viel höher als heute gewesen ist. Die vermutete stark reduzierende Uratmosphäre hat es nie gegeben, sie bestand im wesentlichen aus Stickstoff, Kohlendioxid und Wasser.
    Einige Anmerkungen bekannter Wissenschaftler zur Ursuppentheorie:
    Michael Denten: Eine Zelle per Zufall zu erhalten, würde voraussetzen, dass sich mindestens einhundert funktionsfähige Proteine gleichzeitig an einen Ort einfinden. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass auch nur eines dieser funktionsfähigen Proteine erscheint, liegt wohl nicht über 10 hoch -20 ; die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen von einhundert funktionsfähigen Proteinen gleichzeitig an einem bestimmten Ort beträgt also 10 hoch -2000 .
    Vollmert: Das Medium (gemeint ist das Urmeer) enthielt einen großen Überschuss an kettenabbrechenden Molekülen und die Kettenmoleküle waren dem Angriff von Wasser bzw. einer wässrigen Ammoniumformiatlösung schutzlos ausgeliefert.
    Sein Fazit: Dass in einem sich selbst überlassenen wässrigen Medium nach Art einer Ursuppe langkettige Makromoleküle wie DNA und Proteine nicht spontan (von selbst) entstehen.
    Ein weiteres Problem: Bei der weiteren Kettenverlängerung wird Energie benötigt, die nicht innerhalb des Systems vorhanden ist, wodurch eine Kopplung an eine zuverlässige Energiequelle unabdingbar wird, weil das chemische Gleichgewicht auf der monomeren Seite liegt,so dass die thermodynamischen Reaktionen irreversibel nur in einer Richtung und zwar der einer Polymerhydrolyse verlaufen. Fazit: Keine lebenden Zellen ohne eine äußere Zufuhr von Energie!

    Prof. Eigen (2007): Das Universum sei nicht alt genug für die Darstellung von lebenden Makromolekülen, er berechnet 10 hoch 130 Möglichkeiten für das Aneinanderreihen von 100 Aminosäuren, sein Fazit: Leben konnte nicht durch Zufall entstehen.

    Mit einem Auszug aus meiner Webseite (http://mitglied.lycos.de/futuremann/) möchte ich die Ursuppentheorie beenden und die RNA-Welt behandeln.

    Die Bereitstellung von optisch aktiver D-(+)-Ribosebausteine ist aufgrund fehlender Selektion in einem präbiotischem Modell unmöglich, weil bei der chemischen Synthese stets Racemate, also Gemische von spiegelbildlich gebauten Molekülen im Verhältnis 1:1 entstehen. Gemische führen aber unweigerlich zu Kettenabbrüchen, weil die Konformere wahllos, das heißt, auch in die verkehrte Richtung, eingebaut werden, Leben hängt aber davon ab, dass aus den beiden Formen nur die linkshändig gebauten Moleküle verwendet werden.

    Um eine RNA-Welt als Vorstufe der Entwicklung von Leben zu postulieren, muss der Ablauf der Synthese der dazu benötigten Bausteine (Pentosezucker, Phosphorsäure sowie der Basen) unter präbiotischen Bedingungen konkret definiert werden. Diese Hypothesen gipfeln letztendlich in der Feststellung, sie waren einfach vorhanden.
    Mit jeden weiteren Schritt, den wir unter angenommenen präbiotischen Bedingungen nachvollziehen, wachsen die Probleme exponentiell an. Nach der Bereitstellung der Bausteine erfolgt deren Zusammenbau zu Polynukleotiden. Dazu ist die Herstellung einer Vorrichtung nötig, die unser System befähigt, die Selbstorganisation in Gang zu setzen und die korrekte Anordnung der Bausteine sowie ihren razematfreien Einbau zu ermöglichen.
    Ein weiteres Prolem,was gern unterschlagen wird,besteht darin, dass der Zusammenbau von Nukleinsäurebasen, Phosphor und Ribosezucker zu Polynukleotiden in präbiotischen Systemen weit außerhalb des chemischen Gleichgewichts stattfinden muß.
    Ich erinnere an den 2. Hauptsatz der Thermodynamik, in dem es heißt, dass alle ungesteuerten, richtungsgebundenen Prozesse in einem außerhalb des chemischen Gleichgewichts befindlichen Systems schnellstmöglich den Zustand der größten Unordnung anstreben.
    Ohne den erneuten Einsatz eines Regelmechanismusses besteht hier ein nicht auflösbarer Widerspruch.
    Noch grotesker wird die weitere Vorstellung der Evolutionsbiologen mit der Annahme, dass in einer weiteren Entwicklungsstufe aus der RNA die DNA hervorgegangen ist. Unsere sich selbst replizierende RNA müsste nach den Vorstellungen der Evolutionsbiologen die DNA sowie den genetischen Code aus sich selbst heraus synthetisieren.Wenn man dieser Annahme zustimmt, was die meisten sicher tun, dann dürfen sie ebenfalls der nun folgende Annahme ihre Zustimmung nicht verweigern, dass ihr Computer sich sein Betriebssystem selbst erschaffen hat.
    Der Satz von Louis Pasteur, Leben kommt nur aus Leben, ist nicht widerlegbar.

    H.W. Spice

    Kommentar von H.W. Spice — 26. Februar 2008 @ 14:18

  5. Den vorstehenden Kommentar hätte ich eigentlich nicht zur Veröffemtlichung freigeben dürfen, weil es sich nicht um einen Kommentar zu meinem obenstehenden Beitrag handelt. Der Kommentierende verfällt dem Fehler, die wesentlich pädagogische Fragestellung der ursprünglichen Diskussion zu verkennen. Es wäre
    notwendig zu erkennen, das es uns völlig egal sein kann, wie das Leben entstanden ist, wenn wir nicht in der Lage sind, unsere Kinder richtig (das heißt: durch freie Menschen) zu erziehen.

    Kommentar von hkrug — 26. Februar 2008 @ 17:27


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